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Glast Burst Monitor entdeckt 31 Gammablitze
NASA gibt Umbenennung es GLAST-Satelliten in Fermi Gamma-Ray Space Telescope bekannt

Erstes Bild des gesamten Himmels aufgenommen vom Large Area Telescope des Fermi Gamma-ray
Space Telescope
Bild: NASA/DOE/International LAT Team
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Das Gamma-Ray Large Area Space Telescope GLAST hat alle Tests mit Bravour bestanden und
erforscht seit zwei Monaten das Universum im Bereich der Gammastrahlung. Der GLAST Burst
Monitor (GBM), dessen Detektoren vom Max-Planck-Institut für extraterrestrische Physik
(MPE) entwickelt wurden, hat im ersten Monat seines Betriebs bereits 31 Gammablitze aufgespürt.
Zudem hat die NASA heute offiziell bekannt gegeben, dass GLAST in Fermi Gamma-ray Space
Telescope umbenannt wird.
Dr. Mona Clerico
Pressesprecherin
Max-Planck-Institut für Astrophysik und
Max-Planck-Institut für extraterrestrische Physik
Tel.: +49 89 30000-3980
E-Mail: clerico@mpe.mpg.de
Dr. Jochen Greiner
Max-Planck-Institut für extraterrestrische Physik
Tel.: +49 89 30000-3847
E-Mail: jcg@mpe.mpg.de
Dr. Andreas von Kienlin
Max-Planck-Institut für extraterrestrische Physik
Tel.: +49 89 30000-3514
E-Mail: azk@mpe.mpg.de
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